KIRCHEN RUFEN ZUM FRIEDENSGEBET…

KIRCHE IN BARDOWICK RUFT ZUM FRIEDENSGEBET UND GLOCKENGELÄUT AUF

Es ist ein dunkler Tag für Europa, vor allem für die Menschen in der Ukraine. Angesichts der am Donnerstagmorgen begonnenen Angriffe russischer Streitkräfte auf die Ukraine ruft die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen alle Kirchengemeinden auf, mit Friedensgebeten und Glockengeläut ihre Solidarität mit den von Kriegshandlungen betroffenen und bedrohten Menschen zu zeigen.

„Viele Menschen werden ihr Leben verlieren – durch Krieg in Europa. Das ist eine unerträgliche Vorstellung. Alle Beteiligten wissen, dass ein Krieg nur Verliererinnen und Verlierer kennen wird, da Gewalt nie eine Lösung sein kann. Gewalt wird immer nur wieder neue Gewalt hervorrufen.“ Das sagte Bischof Thomas Adomeit.

Jeden Freitag um 18 Uhr Friedensgebete mit Glockengeläut zu feiern.

Der Termin ist bewusst gewählt: Nah am Alltag und doch abseits der üblichen Termine im kirchlichen Kontext wollen die Kirchen ein weithin vernehmbares Signal gegen Krieg und für den Frieden setzen. Für alle, die angesichts der schrecklichen Nachrichten Trost suchen, können die Friedensgebete und Andachten ein Ort der Begegnung sein verbunden mit der Hoffnung, „in aller Sprachlosigkeiten Worte zu finden und zu jeder Zeit ein Gegenüber zu haben – Gott sei Dank“, so Bischof Adomeit. „Im Gebet sind wir verbunden mit vielen Christinnen und Christen in Niedersachsen, deutschlandweit und auch weltweit.“

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Der Autor
Thomas Werner
Thomas Werner

Wider das Geläufige… oder was unterscheidet mich von anderen alten, weißen Männern? Auf den ersten Blick nicht viel: Ich bin über 50, fahre Auto, spiele ohne Scham Golf, bin das letzte Mal vor drei Jahren mit dem Flugzeug geflogen und würde es bei Gelegenheit eiskalt wieder tun. Sie merken: ich bin mehr als die Summe meiner Worte.

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